Bei insgesamt 9 Flügen war es nur eine Frage der Zeit, bis man einen dieser Flüge verpasst. Zu unserer Verteidigung sei jedoch gesagt, dass wir nur bedingt an diesem Schlamassel Schuld haben. Immerhin sind wir bereits knapp 3,5 Stunden vor Abflug von unserem Hotel in Naples losgefahren (für die Strecke zum Miami Airport benötigt man geschätzte 2 Stunden), nur um anschließend in einen dieser völlig unerwarteten Staus zu geraten. Nachdem wir die vermeintliche Unfallstelle endlich hinter uns gelassen hatten, mussten wir „nur“ noch unseren Mietwagen vorschriftsgemäß volltanken. Leichter gesagt als getan.
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In knapp 2 Stunden sitzen wir schon wieder im Flieger, Richtung Los Angeles, Kalifornien. Und das ausgerechnet jetzt, wo Kiefer Sutherland in New York ist. Leider sind wir ihm gestern nicht mehr über den Weg gelaufen. Damnit. Zwanzig Minuten noch, dann gehts auf zur Grand Central Station, von der aus wir mit der U-Bahn (im Fachjargo auch „Subway“ genannt) zum Flughafen fahren.
Jetzt heißt es Koffer packen (obwohl, so richtig ausgepackt waren diese ohnehin nie) und die letzten Vorbereitungen treffen, während wir zur Einstimmung „California“ lauschen.
In diesem Sinne: Wir hören uns auf der anderen Seite.
//Daniel
Sind schon wieder auf dem Sprung, deswegen nur ein kurzes Update. Endlich sind die ersten Fotos online, was vor allem für die Analphabeten unter Euch interessant sein dürfte. Falls Ihr Euch übrigens fragt, was wir den Großteil des Tages so machen, denen sei das folgende Foto ans Herz gelegt.
//Daniel
Ps: Schade um Frankreich und Portugal.
New York. Die Stadt, die niemals schläft. Wenn man als Europäer zum ersten Mal seinen Fuß in die Vereinigten Staaten von Amerika setzt, fällt es einem schwer, sich nicht in den zahlreichen Klischees zu verlieren. Das fängt bereits bei der sagenumwobenen Anreise an, um dessen Verschärfung sich nicht nur im Internet zahlreiche Gerüchte ranken.
